12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

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JohanWalter
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12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von JohanWalter »

Guten Samstag Abend
Ich Fahre seid 12 Jahren jetzt meinen t4 Bulli und ich möchte mir jetzt mal was komfortableres Kaufen.
Bis jetzt habe ich meinen T4 immer noch behalten da ich mein Brennholz selbst aus dem Wald hole und man den vielen Platz doch immer mal gebrachen kann.
ich bin am übergehen ob ich mir einen Tesla holen soll der hat mit den Größten Kofferraum link und er hat ne menge anhängelast!
Was denkt ihr zu den E Autos ich bin da Zwiegestalten würde es aber gerne mal ausprobieren :gr
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Atlantik90
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von Atlantik90 »

Schau dir wegen des Holzes mal besser die Bodenfreiheit des Tesla an.
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Joachim
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JohanWalter
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von JohanWalter »

Atlantik90 hat geschrieben: 11.09.2021, 18:46 Schau dir wegen des Holzes mal besser die Bodenfreiheit des Tesla an.
21cm t4 25cm das sollte gehen
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*Wolfgang*
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von *Wolfgang* »

Bin kein Freund batterieelektrischer Fahrzeuge, von daher wäre das für mich keine Option. Aber das muß jeder nach seinen Wünschen und Ansprüchen klären.

Nur soviel: aus meiner Sicht ist ein Tesla absolut nicht mit einem VW T4 vergleichbar, in keiner Hinsicht. Die einzige Gemeinsamkeit dürften vier Räder (an jeder Ecke eines) sein.
Viele Grüße

Wolfgang

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bernd68
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von bernd68 »

Moin,
einen T4 durch einen Tesla zu ersetzen finde ich eine seltsame Frage. Beide Autos sind nicht miteinander vergleichbar. Ein T4 bietet viel Platz in verschiedenen Situationen und das ist in keiner Weise vergleichbar mit einem Tesla.

E-Autos werden ein Teil der Zukunftsmobilität sein.
Wichtig ist das man das Auto zuhause laden kann und das am eigenen Haus oder am eigenen Tiefgaragenstellplatz. Alternativ wenn das Auto am Arbeitsplatz wären der Arbeitszeit geladen werden kann.
Wer viel Landstrecke fährt ist bei Tesla aktuell am besten aufgehoben. Bei alle anderen Marken ist die Ladeinfrastruktur - wo lade ich? - teilweise noch ein Abenteuer. Funktioniert, aber nicht so selbstverständlich und leicht wie mit den Supercharger von Tesla.

Gruß Bernd
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BUSbahnhof
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von BUSbahnhof »

Bevor ich so ein Teil holen würde, würde ich das Holz mit dem Fahrrad holen....
Wie meine Vorredner bereits sagten, dass ist kein Vergleich.
Die Punkte wieso, weshalb, warum kann sich jeder denken. :kp
Bullige Grüße vom Micky
Lieber Rost statt Plastik!
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von PHo »

Soweit mir bekannt ist, gibt es eh nur ein Tesla-Modell, welches überhaupt mit einer AHK ausgestattet werden kann. Und dessen Reichweite verringert sich dermaßen drastisch, das man den Wald dann schon recht nahe am Eigenheim haben sollte.
Gruß,
Peter

Heute schon mal den Chef gefragt, was er denn so beruflich macht?
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von puckel0114 »

Don‘t feed the troll :hehe
Gruß aus Bielefeld
Volkmar
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Atlantik90
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von Atlantik90 »

JohanWalter hat geschrieben: 11.09.2021, 20:41
Atlantik90 hat geschrieben: 11.09.2021, 18:46 Schau dir wegen des Holzes mal besser die Bodenfreiheit des Tesla an.
21cm t4 25cm das sollte gehen
Welcher auf dem deutschen Markt erhältliche Tesla soll den 21 cm Bodenfreiheit haben?
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von sanse »

Das Holz möchte ich auch aus einem Wald holen, sass ich vom T3 auf Model X umsteigen könnte… :cafe
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von newt3 »

puckel0114 hat geschrieben: 12.09.2021, 07:58 Don‘t feed the troll :hehe
würde ich wohl auch vermuten.

falls die frage ernst gemeint ist:
wenn du mit der reichweite eines e-autos leben kannst warum denn nicht.
->für uns wäre das nichts wir fahren im winter auch mal 800, 900km eine strecke ins skigebiet.
da mußt selbst ein e-auto was laut papier eine große reichweite hat sicherlich 3mal laden.
nimmt man da ein modell, was auf dem papier 500km reichweite hat bleiben beim fahren auf der autobahn mit 130km/h und in baustellen usw entsprechend langsamer wohl ca 350km reichweite übrig. kommt dann noch winter dazu werden es eher 250 sein, wenn überhaupt.
sprich mit 2mal laden kommst du dann nicht hin. die schnellladezeiten sind oft von 10 auf 80% angegeben sprich da fehlt dir noch etwas restreichweite.
bist du vor der fahrt noch arbeiten fehlt dir ggf noch etwas restreichweite weil du deinen arbeitsweg noch abziehen darfst.
->nimmst du mal die realen reichweiten und nicht die auf dem papier und rechnest den normalen strompreis drauf wird es beim tanken oft schon teurer als mit dem modernem diesel. nimmst du noch ein paar reisesituationen wo du unterwegs aufs schnelllade angewiesen bist solltest du dich mal informieren was der strom am schnelllader unterwegs kostet
->zu hause laden macht nur sinn, wenn du eine eigene ladesäule hast. ansonsten darfst nämlich mit zunehmender verbreitung von e-autos öfter mal warten bis die säule frei ist. die darfst du dir dann vermutlich vorher "reservieren", solltest denn zeitgenau zur säule fahren und hoffen, dass sie wirklich schon frei ist und du nicht noch 3mal um die siedlung crusien (fällt im gewerbegebiet zwar weg aber das wird ja nicht wohnortnah sein), ist die karre dann geladen darfst du dich ein zweites mal aus deiner wohnung bewegen um dein e-auto wieder von der säule wegzufahren, denn sonst bezahlst du strafgebühr schließlich lädt dein auto nicht mehr aber der säulenbetreiber würde gerne mit dem nächsten ladenden auto geld verdienen - ist die säule gar "reserviert" wird man dich vielleicht auch wegschleppen
->zum thema umwelt: schau mal was ein tesla modell x so wiegt (oder auch ein vw id4, eniaq usw). da weißt du schonmal was da an resourcen drin ist in so einem fahrzeug. dagegen ist dein t4 ein leichtgewicht. von der art der resourcen will ich mal nicht sprechen. kauft sich jetzt jeder so eine kiste hilft das dem planeten gewiss nicht sondern richtet ihn noch schneller zu grunde

es mag sich schön fahren so ein e-auto. angenehm leise, wenn es gut gebaut ist. klasse durchzug....wobei ich die 2.1sekunden die ein modell s plaid von 0 (bzw aus dem anrollen) auf 100 (vielleicht auch 96 keine ahnung was nun gemessen wurde) ernsthaft mal gerne ausprobieren möchte.

ich bin der meinung elektromobilität ist was für städte. nur muss man dort überhaupt autofahren. es wird sicherlich hin und wieder einen weg geben wo man es muss aber da sollte man dann vielleicht eher auf carsharing zurückgreifen.
ich denke mit neuen akkugenerationen (also sehr hoher energiedichte aufs kg bezogen) läßt sich ein e-auto für die stadt (mit 100km reichweite) durchaus leichter bauen als ein verbrenner (der verbrennungsmotor entfällt, das getriebe incl kupplung entfällt, öl kreislauf auch, kühlkreislauf teilweise, kraftstofftank mit inhalt ebenso, startbatterie sowie lima und anlasser ebenfalls)...da ist ein akku mit sehr hoher energiedichte und ein e-motor der citygeschwindigkeit oder meinetwegen auch 90km (um überland kurz auf die autobahn zu können und die lkw nicht zu bremsen) erreichen kann wiegt nicht sonderlich viel. bremsen kann man ggf schwächer dimensionieren - einmal weil man das auto auf 90km/h auslegt und nicht auf 160km/h (was heute ja jeder kleinstwagen schafft) aber auch weil ein großer teil des bremsen über den elektromotor stattfindet. ist die karre dann leichter als ein verbrenner, braucht was den antriebstrang angeht weniger platz, so lassen sich sehr kleine e-autos bauen....für die fahrten die in/um die city vielleicht "notwendig" sind

ansonsten ist hybridisierung natürlich nett. anlasser und lima weg und eben einen startergenerator. über riemen ist das nur eine übergangslösung das gehört natürlich in die getriebeglocke beim fahren und bremsen sowie nachladen. sowas wäre im t3 mit den schwachen motoren eine richtig tolle sache aber auch bei modernen pkw und transportern macht das sinn. man kann den verbrenner kleiner halten (nimmt weniger bauraum, ist sparsamer) , man kann sich mit dem dafür notwendigen hochstrom akku theoretisch die starterbatterie sparen (wird leider noch nicht gemacht....), man bekommt je nach leistung der e-unterstützung die möglichkeit elektrisch anzurollen und zu parken (was lokal emission wegnimmt...das fänt schon bei der fahrt aus der garage an oder beim stop und go in der stadt oder dem einparken usw).
was das thema verbrennerkraftstoffe angeht muss man eben schauen, dass man zunehmend von fossilen wegkommt hin zu erneuerbaren. co2 neutral wird das nie sein denn das was uns heute als co2 neutral angepriesen wird ist ja auch teil eines kreislaufs (wo irgendwo co2 anfällt...bei der herstellung, der ernte , der verbrennung/vergasung wie auch immer). je effizienter man sonnenenergie oder was nutzen kann desto grüner wird es dann wobei es eben auch davon abhängt was nötig ist um diese energie nutzbar zu machen. vermutlich ist es sinnvoller man sperrt ein paar bereiche der erde und baut dorthin atomkraftwerke
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von Atlantik90 »

Jetzt stellt er die gleiche Frage im Syncro-Forum. :roll:
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von CWR-16 »

hallole;

mein JR, hat im Jan'21 auch einen SUV-Stromer gekauft.

PRC.-Herstreller Aiways ( Moldell U5 )
Eigentlicher Einsatz. tatsächlich 1,3km in's G'schäft zu fahren jew. 4 Teiltstrecken macht 5,2km.

Aktuell nimmt er für größere Transporte die er für Verwandte / bekannte / freunde immer noch nebenher macht, von mir einen VW-Bus weil er sein Auto nicht mit AHK austrüsten will, denn dann ist er mit mit seinen Reichweiten unzufrieden.

1te. weitere Fahrt im Febr. 150km zu seiner Cousine mußte er nach Ankunft mitten drin nachdem weil die Reichweite ( nornal 450km )
wegen zu schneller hin-Fahrt auf der Autobahn zu gering war.
Schnell-Ladesäule war in dem Dorf nich vorhanden. 25klm weite fahren, Auto abstellen und 2h warten bis genügend Strom wieder drin war um wieder flott nach Hause zu kommen.
Reststrom ohne Nacxhladen hätte auch mit CS.-Tempo nicht mehr nach hause gereicht, nach der Stromfressdenden hinfahrt!

Klar machte es an Anfang Spass die max. Leistung von 150kw. beim beschleunigen abzurufen. .. aber eine Dauereistung über 66KW/90PS ist batterietechnisch + wirtschaftlich dauernd nicht fahrbar...
JR ist nu 28j geworden, meine angemeldeten Busse sind mit H-KZ nun auch schon 34/31J alt gewirden. Lt. eigener Erwartung hofft er daß sein auto in 15J noch fährt..... Schaun mer mal, denn bis dahin werden meine Busse immer noch laufen,
( wenn kein anderer die mir zu Schrott fährt)

Einen VW oder was anderes aus Europa wollte er weg. Preis nicht kaufen... (obwohl er als Meister bei VAG arbeitet ! )
3x war er schion zu Gar.-Arbeiten bei ATU und braucht mind. nochmal 2 Termine bis die jetzigen Mängel abgerarbeitet sind...

Im Nachhinein gibt er zu daß es besser gewesen wäre als Alltagsfahrzeug einen kleinen Stromer zu kaufen und "seinen" (bisher noch meinen) 'rostfreien '83er Joker als künftigen Reisewagen fertigzustellen.

Gruss Claus
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*Wolfgang*
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von *Wolfgang* »

CWR-16 hat geschrieben: 13.09.2021, 20:05 hallole;

mein JR, hat im Jan'21 auch einen SUV-Stromer gekauft.

PRC.-Herstreller Aiways ( Moldell U5 )
Eigentlicher Einsatz. tatsächlich 1,3km in's G'schäft zu fahren jew. 4 Teiltstrecken macht 5,2km.

....

Gruss Claus
Hab ich das richtig verstanden, das Auto wird üblicherwiese für eine Strecke von 1.3km zum Arbeitsplatz gebraucht?!? Falls ja: das einzig sinnvolle Verkehrsmittel für diese "Langstrecke" ist entweder ein Fahrrad (ein normales!) oder die eigenen Füße. Einzige Ausnahme: aus gesundheitlichen Gründen kann weder gelaufen noch mit dem Fahrrad gefahren werden. Wer so ne Strecke aus reiner Bequemlichkeit mit dem Auto fährt, für den müsste der Liter Sprit/die kWh Strom 10,-- pro Einheit kosten!
Viele Grüße

Wolfgang

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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von newt3 »

hier mal ganz nett umrissen:
https://www.goingelectric.de/forum/view ... ?p=1485993
klar hätte er sich auf 120km/h beschränkt wäre es nicht ganz so schlimm geworden. und klar hier reden wir über einen van und nicht über einen suv oder pkw.
bei unserem diesel pkw bin ich 850-1100km reichweite gewohnt. die 850 im winter lange autobahnetappe mit ca 130 und dachbox obendrauf. muss also erst am zielort einmal tanken.
ich glaub damit ein e-auto das im winter auf der autobahn (trotz "nur" 120, 130km/h) schafft muss es mit wtlp 2000km oder drüber angegeben sein. einmal 20min zwischenladen wäre vielleicht sogar akzeptabel aber dann braucht es wohl trotzdem 1300km nach wtlp, denn in den 20min wird der akku beim schnellladen ja nicht zu 100% voll so dass direkt wieder was fehlt.
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von Coqui79 »

Mein Ex ist nach 3 Jahren Tesla wieder bei Verbrennern gelandet. Wirklich Sinn machen die Autos tatsächlich nur bei Kurzstrecken. Hatten oft das Problem dass Er kurzfristig beruflich wohin musste (150 - 200 km) oder ich Ihn vom Flughafen aus Stuttgart in Frankfurt abholen sollte und der Wagen stand da auf 25% Ladung 🤣 dann ist nichts mit schnell volltanken und los.
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von lacker1200 »

Ja geile Frage . Ich will meinen runtergerockten T4 gegen ein 60000Euro Teslla tauschen . Macht das Sinn ? Ich will ja damit im Wald Holz holen :lol:
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KüstenKiste
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Re: 12 Jahre t4 Jezt zu Tesla wechseln

Beitrag von KüstenKiste »

Also nen Elektro Antrieb im Wald find ich schon gut auch wenn der größte Schaden ja durch die reifen kommt doch die Wald Bewohner würden sich freuen.

.. Aber den Kofferraum von ein Luxus Auto mit Brenn Holz voll laden ....?
Moin geht immer.
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