Grüße aus dem Nordschwarzwald

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Jona_Sp
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Grüße aus dem Nordschwarzwald

Beitrag von Jona_Sp »

Guten Morgen zusammen,

ich habe mir Anfang November einen VW T3 gekauft, hier ein paar daten zum Fahrzeug:
Bj:1984, Antrieb: 1.7 D KY, Getriebe:3H
Nachdem ich das Auto Abgeholt hatte, habe ich direkt den Unterboden und die Radhäuser mit Fertan UBS 240 behandelt, die Hohlräume wurden 2013 mit Mike Sanders versiegelt. Am Unterboden hat das Fahrzeug praktisch keinen Rost, nur das Radhaus beim Beifahrer ist durchgegammelt und die Seitenbleche haben ein paar Steinschläge die rosten.
Usprünglich war der T3 ein Transporter, der Vorbesitzer hat jedoch eine Bluestar Innenausstattung eingebaut.

Zu mir gibt es gar nicht so viel zu sagen wie zum Auto :gr , ich bin Jona, 18 Jahre alt, und lerne Elektroniker, mit Fahrzeugelektrik bin ich gut vertraut, ich werde vermutlich eher mit mechanischen Fragen nerven 😉

Viele Grüße
Jona
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bernd68
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Re: Grüße aus dem Nordschwarzwald

Beitrag von bernd68 »

Moin Jona, willkommen hier.

Schön das Du Dich an so ein altes Auto traust - die Elektrik ist hier überschaubar und für Dich bestimmt machbar.

Was ist mit den Blecharbeiten? Willst Du die auch selber machen... Kannst Du schon schweißen?

Und natürlich wirst Du hier bestimmt Antworten auf Deine Fragen finden bzw. bekommen.

Und dieses Forum liebt Bilder. Wenn Du eine Einschätzung brauchst - stelle Bilder ein und dann wirst Du hier zahlreiche Tipps zu Deinem Projekt bekommen.

Grüße Bernd
Jona_Sp
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Re: Grüße aus dem Nordschwarzwald

Beitrag von Jona_Sp »

Hallo Bernd,
Schweißen kann ich auch😉 im Anhang habe ich ein Bild von dem Loch, ich überlege noch ob ich es besser kleben oder Schweißen soll, zwecks Wasseransammlung in der Naht, was meinst du?

Viele Grüße
Jona
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bernd68
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Re: Grüße aus dem Nordschwarzwald

Beitrag von bernd68 »

...oh, da sitzt der Rost aber massiv in der Überlappung. Wie weit geht das?
Ich würde das erst mal vorsichtig freilegen...
Ich würde es schweißen. Für Kleben wird nach außen der Überlappungsbereich teilweise bissle klein werden...
Ein Blech einschweißen; Punktschweißen und wenn Du willst kannste dazwischen gleich Karo-Klebe machen - Hybridverbindung. Das dürfte dann halten und gleich bissle abgedichtet sein..
Kommt auch drauf an welchen Anspruch Du hast. Da kommt normalerweise eh eine Gummimatte oder Teppich drüber und das sieht nachher keiner mehr...
Achte drauf das der Anschlagpunkt vom Gurt gesund ist - nicht das der nachgibt...

Wenn es nur das Loch wäre würde auch Kleben mit Nieten funktionieren - ich fürchte aber das geht noch einiges nach vorne

Grüße
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Re: Grüße aus dem Nordschwarzwald

Beitrag von WackyDoka »

Hallo Jona,
wie Bernd schon geschrieben hat, vorsichtig freilegen, soweit, bis Du im unteren Blech an der originalen Wandstärke bist.
Um den Gurtanschraubpunkt brauchst Du mindestens 5 cm gutes Blech, damit das beim Unfall die Furtkräfte halten kann, siehe Aufbau Fahrerseite. In dem Bereich bitte nicht kleben, sondern schweißen und dann abdichten.
Selbstverständlich muß das Reparaturblech die gleiche Dicke, wir das Originalblech um die Mutter haben.
Achtung: die Mutter hat ein Spezialgewinde und ist nicht metrisch.

Viel Erfolg
Gruß Thilo

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Re: Grüße aus dem Nordschwarzwald

Beitrag von Mars »

Hallo Jona,

herzlich willkommen und herzlichen Glückwunsch zum Bus :bier

Falls du mal Hilfe oder Teile brauchst melde dich.
Viele Grüße aus Schömberg :sun

Marcus
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Re: Grüße aus dem Nordschwarzwald

Beitrag von Jona_Sp »

Hallo Marcus,
vielen Dank für dein Angebot, für dich gilt natürlich das gleiche wenn du mal Elektrisch was brauchst. Ich werde bestimmt mal darauf zurückkommen 😉
Viele Grüße
Jona
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